Die Drachenkinder und ein gespenstisches Halloween

Die Drachenkinder und ein gespenstisches Halloween

Die Drachenkinder von Valdier-Serie, Buch 4

Erfahren Sie, was passiert, wenn mit der Hilfe einiger frecher Göttinnen, den Symbionten und den Drachenkindern ein weiterer irdischer Feiertag eingeführt wird!

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Die Kinder der Herrscher von Valdier, Sarafin und Kurizan machen einfach ständig Ärger! Dennoch gibt es wohl nichts Niedlicheres oder Lustigeres als magische Kinder, die sich verwandeln können, und nichts Herzerwärmendes als eine Familie.

Zwei herzerwärmende Geschichten, die die Leser in eine andere Welt entführen.

Die Drachenkinder und ein gespenstisches Halloween 1

Bei einem ihrer vielen Besuche im Palast entdeckt Cara Truman eine riesige unterirdische Kammer, die wie geschaffen ist für ein Spukhaus-Abenteuer für die Kleinen.

Der Spaß geht erst richtig los, als die Männer herausfinden, was Cara vorhat, und beschließen, die Spielwiese zuerst zu testen!

Erfahren Sie, was passiert, wenn mit der Hilfe einiger frecher Göttinnen, den Symbionten und den Drachenkindern ein weiterer irdischer Feiertag eingeführt wird!

Die Drachenkinder und ein gespenstisches Halloween 2

Als der Halloween-Abend näher rückt, finden die Drachenkinder, Roam und Alice heraus, dass die Königin der verrückten Symbionten plant, ihre Lakaien zu schicken, um die Babys zu entführen und sie in das Halloween-Land zu bringen! Während ihre Eltern mit der Organisation des großen Festes beschäftigt sind, bleibt den Drachenkindern und ihren Freunden keine andere Wahl, als sich auf den ultimativen Kampf vorzubereiten.

Die international gefeierte Autorin S.E. Smith, Bestsellerautorin der NY Times und der USA Today, präsentiert eine neue Geschichte mit ihrem einzigartigen Humor und vielen überraschenden Wendungen! Spannende Abenteuer, heiße Romanik und Helden mit Kultcharakter haben ihr eine riesige Fangemeinde beschert. Über ZWEI MILLIONEN verkaufte Bücher!

Teaser/Excerpt:

Trelons Drache regte sich tief in seinem Inneren. Sein leises Stöhnen hallte durch ihn hindurch und riss ihn aus dem Schlaf. Da er nicht wusste, was ihn geweckt hatte, blieb er mit geschlossenen Augen ruhig liegen und konzentrierte sich auf seine Sinne. Er wurde angegriffen.

Schon wieder, knurrte sein Drache, drehte sich in ihm und vergrub seinen Kopf. Diesmal bist du dran.

Feigling, erwiderte Trelon, als der leise Klang eines gedämpften Kicherns die Luft erfüllte.

Seine Lippen zuckten, während er versuchte, so zu tun, als wüsste er nicht, was gleich passieren würde. Die Bettdecke bewegte sich kurz. Ein weiteres gedämpftes Kichern ertönte. Wenigstens wusste er dieses Mal, wo einer seiner Angreifer war. Jetzt musste er nur noch herausfinden, wo sich der andere versteckt hatte.

Er rollte sich auf den Rücken und öffnete seine Augenlider gerade so weit, dass er das Bett inspizieren konnte. Der kleine Klumpen unter der Bettdecke bewegte sich langsam auf ihn zu. Dem Kichern nach zu urteilen, musste es Jade sein. Er hob die Decke an, damit er sie sehen konnte, und grinste, als sie erstarrte.

„Hab ich dich!“, knurrte Trelon triumphierend, bevor er dir Stirn runzelte, als er sie musterte. „Was habt ihr zwei diesmal angestellt? Wo ist deine Schwester?“

Jade schenkte ihm ein verschmitztes Grinsen, woraufhin sich Trelons Augen misstrauisch weiteten. Panik stieg in ihm auf, als sie plötzlich unter die Decke huschte und er einen besseren Blick auf sie erhaschte. War das etwa ein Faden, der tiefe Schnitte an ihrer Stirn, ihrem Gesicht und ihrem Hals zusammenhielt? Und warum war sie grün? Er zog die Decke zurück und hatte kaum Zeit, seine Arme auszubreiten, als sie mit einem leisen Knurren gegen seine Brust prallte.

Symba, wo bist du? Jade ist verletzt, rief er panisch, während er sie über sich hielt, damit er die Verletzungen besser betrachten konnte.

„Dada“, quietschte Jade.

„Dada!“, rief Amber.

Trelons Augen wurden noch größer, als er sah, wie Ambers Körper über ihm durch die Luft fiel, als sie sich plötzlich über dem Bett verwandelte. Er hatte gerade noch Zeit, Jade neben sich zu legen, um die fallende Gestalt seiner anderen Tochter in die Arme zu schließen. Er stöhnte und zuckte zusammen, als sie ihm ihren Fuß in den Schritt stieß. Er musste wirklich anfangen, Schutzkleidung zu tragen, jetzt, wo die Mädchen älter wurden.

Ein leiser Fluch entwich ihm, als er Ambers Gesicht sah. Seit wann wuchsen ihr Haare im Gesicht? Er wich zurück, als sie mit ihren scharfen Zähnchen nach ihm schnappte und laut knurrte. Das hingegen war nichts Neues für ihn.

„Cara!“, schrie Trelon, als Jade, die sich nicht besänftigen ließ, auf seinen Bauch krabbelte und anfing, auf und ab zu hüpfen. „Cara! Hilfe!“

Ein lauter Schrei entwich ihm, als Jade ein Stück weiter unten landete, und Amber ihn im selben Moment ins Ohr biss. Wenn sie sich gleichzeitig auf ihn stürzten – was sie eigentlich immer taten – hatte er keine Chance. Das hinreißende Lachen seiner Gefährtin hallte durch den Raum, bevor sie seine unteren Extremitäten vor einem größeren Schaden bewahrte.

Sobald Jade sicher in Caras Armen hing, schlang er seine Arme um Ambers zappelnden Körper und rollte sich mit ihr herum, wobei sie laut in sein Ohr quiekte. Der Gedanke, dass er auf diesem Ohr eigentlich nicht unbedingt hören musste, flackerte kurz in seinem Kopf auf, bevor er sein Gesicht in ihrem Nacken vergrub und daran knabberte.

Ein gedämpftes Lachen entwich ihm, als sie erneut quietschte. Dann zog er sich zurück und schaute sie verwirrt an. Sein Mund öffnete sich automatisch, als sie nach ihm griff. Er knabberte geistesabwesend an ihren winzigen Fingern, während sie ihn mit einem bewundernden Ausdruck in ihrem pelzigen Gesicht anschaute.

„Du siehst aus wie eine Miniaturversion von Vox.“ Er runzelte die Stirn. „Wie ist das passiert?“

„Sie ist ein Werwolf“, gluckste Cara, setzte sich auf das Bett und ließ Jade los.

„Was ist mit Jade passiert?“, fragte Trelon besorgt, als sie auf seinen Rücken kletterte und mit ihrem grünen Kopf über seine Schulter lugte.

„Sie ist Jadenstein“, scherzte Cara. „Ich arbeite an Kostümen für die beiden. Ich habe es geschafft, ein Programm zu erstellen, das ihnen zeigt, wie sie in verschiedenen Verkleidungen aussehen. Die beiden sind durchgedreht, als sie die Bilder von einem Werwolf und Frankenstein gesehen haben. Ich zeige es dir später.“

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