Category Archives for "Sarafin Warriors (Traduction allemande)"

Vipers Kühne Gefährtin

Traduction allemande

Vipers Kühne Gefährtin

Die Krieger von Sarafin Buch 2

Viper findet schnell heraus, dass sich seine Mission in die wichtigste seines Lebens verwandelt, als seinem Kater und ihm klar wird, dass Tina ihre wahre Gefährtin ist. Nun muss er dafür sorgen, dass Tina und ihre bewaffnete Großmutter am Leben bleiben. Die Frage ist, wer rettet ihn, wenn die beiden Frauen herausfinden, dass er sie entführen will?

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Blurb:

USA Today Bestseller! Ein amüsanter Romantik-Thriller!

Tina St. Claire war endlich mit ihrem Leben zufrieden, bis ihre ältere Schwester Riley plötzlich verschwindet. Tina hat den Verdacht, dass Rileys Vorgesetzter etwas mit ihrem Verschwinden zu tun hat, doch ihre Entschlossenheit, Riley zu finden, bringt die Gefahr in ihr eigenes Zuhause und die überraschende Ankunft eines unheimlichen Fremden ist eher furchteinflößend als hilfreich. Doch dann überreicht er Oma Pearl und ihr ein Paket, das, wie er behauptet, von Riley stammt.

Prinz Viper d’Rojah, ein Krieger der sarafinischen Katzenwandler-Spezies, ist alles andere als glücklich, als er von seinem älteren Bruder Vox, dem sarafinischen König, auf eine ganz besondere Mission geschickt wird. Er hat schon ganz andere Aufträge im Schlaf erledigt und will schnellstmöglich wieder zurück, um die Verräter zu finden, die immer wieder versuchen, seine Familie und ihn zu töten!

Schon bald geraten die Ereignisse außer Kontrolle und Viper kann nicht mehr tun, als dafür zu sorgen, dass Tina und ihre bewaffnete Großmutter am Leben bleiben. Die Frage ist nur, wie er es schaffen soll, zu überleben, wenn die Frauen herausfinden, dass er vorhat, sie zu entführen?

Teaser/Excerpt:

„Bei denen musst du aufpassen“, sagte Tiny und schnitt eine Grimasse. „Als ich mal um die achtzig davon gegessen habe, habe ich die nächsten vierundzwanzig Stunden auf der Toilette verbracht. Die Dinger sind besser als jedes Abführmittel.“

Viper rutschte hin und her, als der Druck in seinem unteren Bauch immer stärker wurde. „Abführmittel?“, fragte er.

Tiny nickte. „Ja, du weißt schon, damit man auf die Toilette gehen kann. Wenn man zu viele von diesen Gummibärchen isst, hat man erst einmal keine Probleme mehr mit Verstopfung. Wie viele hast du gegessen?“, fragte Tiny und musterte Vipers blasses, schmerzverzerrtes Gesicht.

„Zu viele“, presste Viper zwischen zusammengebissenen Zähnen hervor, während er Tina ansah, die unschuldig lächelte.

„Ups“, sagte sie zuckersüß. „Da hätte ich dich wohl warnen sollen.“

Viper schloss die Augen und zählte bis zehn, als ihm ein weiterer Magenkrampf sagte, dass es Zeit war, sich in seine Privatkabine zurückzuziehen, um sich mit den Nachwirkungen dieser leckeren, aber schrecklich schmerzhaften, bunten Gummibärchen auseinanderzusetzen. Er öffnete die Augen wieder und erhob sich von seinem Stuhl. Bei der Bewegung zuckte er zusammen. Sein verdammter Kater hatte sich zu einer Kugel zusammengerollt und kicherte zwischen Vipers Gestöhne.

Gefährtin ist hinterlistig, stöhnte sein Kater. Gut, aber hinterlistig.

Viper ignorierte seinen Kater und trat vorsichtig von dem Tisch zurück. Er ballte seine Fäuste und öffnete sie wieder, während er sich darauf konzentrierte, seine rebellierenden Eingeweide zu beruhigen. Mit einer überraschend ruhigen Hand berührte er den Kommunikator an seinem Kragen.

„Ich komme heute Abend mit den Unterlagen zurück“, stieß Viper mit einem letzten Blick auf Tina hervor. „Einer zum hochbeamen.“

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Riley, die Auserwählte

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Riley, die Auserwählte

Die Krieger von Sarafin Buch 1

Ein Alienkönig findet seine Traumfrau, als eine Menschenfrau ihn vor dem Tod rettet, indem sie ihn als ihren Gefährten auswählt. Wenn sie ihn nicht tötet, wird sie seine Königin.  Aber natürlich nur wenn!

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Die Nummer eins bei den Lesern!  Eine ungestüme, knallharte Heldin mit einem weichen Kern und ein arroganter König, der versklavt wird…

Riley St. Claire hat schon immer ihre eigenen Regeln befolgt, doch als sie das Geheimnis ihres Arbeitgebers herausfindet, muss sie die Stadt überstürzt verlassen, wenn sie nicht neben dem Toten begraben werden will, den sie entdeckt hat. Sie reist jedoch weiter als eigentlich geplant und gelangt schließlich an einen Ort, an dem sie von einem Händler aus einer anderen Welt entführt wird!

Als der König von Sarafin, Vox d’Rojah, gefangen genommen und an einen Bergbaubetrieb verkauft wird, ist das Letzte, womit er rechnet, seine wahre Gefährtin zu finden. Vox weiß nicht, was leichter wäre: Noch ein Krieg gegen die Valdierer oder an der Menschenfrau festzuhalten, die seine Königin werden soll! Er muss nicht nur gegen Piraten und Händler kämpfen – sondern auch gegen Riley – das wird eine aufregende Flucht!

Teaser/Excerpt:

Rasch befestigte sie den Haargummi und versuchte, nicht genauso rosa zu werden wie der Haargummi, als sie sah, wie die Blicke der Männer ihren Brüsten folgten, die sich hoben und senkten. Egal, wie viel Halt der Hersteller auch versprach: bei ihrer Größe würden sie immer ein bisschen hüpfen. Sie senkte ihren Blick und weigerte sich, dem Drang nachzugeben, ihre Arme schützend vor ihrer Brust zu verschränken. Dadurch würden ihre Wassermelonen nur noch weiter nach oben gedrückt werden. Stattdessen klatschte sie laut in die Hände.

„Hallo?“, blaffte sie und warf Lodar und Tor einen bösen Blick zu. „Starren ist unhöflich!“

Lodar räusperte sich, als Vox sich zu seinen beiden Freunden umdrehte. „Ja, nun … ich …. Wir … Sie sind wunderschön“, würge er schließlich mit einem verlegenen Grinsen hervor. „Und kaum zu übersehen.“

„Ich frage mich, ob da Milch drin ist“, sagte Tor, ohne zu bemerken, dass er die Worte laut ausgesprochen hatte. „Wenn ja, würde ich gerne davon trinken“, seufzte er.

Riley klappte der Mund auf, als ihr klar wurde, was Tor gesagt hatte. „Oh. Mein. Gott. Das hast du gerade nicht wirklich gesagt“, platzte es aus ihr heraus, bevor sie in unkontrollierbares Lachen ausbrach. „Ist da Milch drin … Oh mein Gott, das ist unbezahlbar.“ Immer noch kichernd, wischte sie sich mit dem Saum ihres Oberteils die Tränen aus den Augenwinkeln. Sie bemerkte nicht, dass ihr Shirt bei dieser Bewegung nach oben rutschte, sodass ihre helle Haut erneut hervorblitzte.

Vox‘ lautes Brüllen hallte durch den kleinen Raum, als er auf Tor losging. Als er seinem Chefingenieur heftig die Schulter in die Brust rammte, stolperten sie beide ein paar Meter nach hinten, bevor sie auf dem harten Boden aufschlugen und fast gegen die Wand prallten. Vox‘ spitze Zähne gruben sich in Tors Hals und seine Klauen in Tors Schultern und er drückte ihn fest auf den Boden.

„Böses Kätzchen!“, kreischte Riley hinter ihm. „Lass ihn los! Du bist ein sehr, sehr böses Kätzchen. Lass ihn los oder ich kastriere dich. Vox, lass ihn sofort los. Sonst schwöre ich dir, dass ich zu den Wachen gehe und ihnen sage, dass ich mir ihr Schockwaffen-Ding ausleihen muss. Ich meine es ernst. Ich zähle bis drei. Eins, zwei, drei …“

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